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Geschäftspartner und enge Freunde: Stephan Windmann und Felix Osterbrink eröffnen MedicoFirst-Trainingszentrum

Geschäftspartner und enge Freunde:  Stephan Windmann und Felix Osterbrink eröffnen MedicoFirst-Trainingszentrum

Sie kommen beide aus Ibbenbüren. Doch bis vor einigen Jahren kannten sich Felix Osterbrink und Stephan Windmann überhaupt nicht. Mittlerweile sind sie Geschäftspartner. Denn sie haben gemeinsam das MedicoFirst Trainingszentrum in der Ibbenbürener Innenstadt eröffnet. Aber nicht nur das. Sie sind auch sehr gute Freunde geworden. Eine perfekte Basis für die gemeinsame Zusammenarbeit. Stephan Windmann (28) ist gelernter Physiotherapeut. „Ich wollte immer etwas Eigenes auf die Beine stellen“, sagt er. Daher hat er vor zweieinhalb Jahren seine Praxis MedicoFirst am Unteren Markt in Ibbenbüren eröffnet. Mit Erfolg: Die Nachfrage war so groß, dass er sein Team von zwei auf aktuell 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgebaut hat. Doch er hatte weitere Pläne. „Ich wollte für unsere Patienten ein breiteres Angebot schaffen, mit dem Ziel, ein individuelles-, zielorientiertes- und gesundheitsspezifisches Konzept anbieten zu können. Die meisten körperlichen Beschwerden muss man mehrdimensional angehen“, sagt der junge Gründer. Somit erweiterte er die klassischen physiotherapeutischen Leistungen. Präventive Checkup’s, Ernährung als auch Wellness kamen und kommen dazu.

Ein breit gefächertes Netzwerk

Auf der Suche nach passenden Trainingsgeräten kam er schnell mit Felix Osterbrink (27) ins Gespräch. Denn er vertreibt für die Firma TECHNOGYM moderne und qualitativ hochwertige Trainingsgeräte. Die beiden verstanden sich auf Anhieb – nicht nur beruflich. Schnell kam ihnen die Idee, ein eigenes Trainingszentrum in Ibbenbüren zu eröffnen. „Uns war sofort klar, dass es kein klassisches Fitnessstudio aber auch keine reine Reha-Einrichtung sein soll. Wir wollten beides kombinieren“, so Osterbrink. Und so steckten die beiden intensiv ihre Köpfe zusammen, warfen ihr Knowhow aus ihren Fachgebieten zusammen und brachten ein erstes Konzept aufs Papier. „Wir sind beide in die gleiche Richtung gegangen. Das hat viel Spaß gemacht und uns die Sache sehr erleichtert“, blickt Windmann zurück. Sie sprachen mit den Gründungsberatern der Kreissparkasse Steinfurt und nutzen als Ibbenbürener ihr breit gefächertes Netzwerk in ihrer Heimatstadt.

Ein Angebot für jedermann

Aus der Idee wurde schnell ein handfester Plan. Und so eröffneten die beiden im vergangenen Jahr das MedicoFirst-Trainingszentrum an der Bachstraße. In einem tollen Ambiente mit modernster Ausstattung bietet das MedicoFirst Trainingszentrum präventives als auch rehabilitatives Training. „Das ist ein Angebot für jedermann. Sicher, individuell und vor allen Dingen von ausgebildeten Fachkräften betreut. Die Geräte stellen sich vollautomatisch ein und sind damit total einfach zu bedienen“, sagt Osterbrink. Die beiden legen großen Wert auf die familiäre Atmosphäre – man kennt sich und hat trotzdem Zeit und Ruhe für sich. Ziele werden festgelegt und regelmäßig über Messungen überprüft. „Es geht bei uns nicht darum, wie ein Bodybuilder auszusehen“, sagen die beiden Gründer. Gerade mit steigendem Alter sei es besonders wichtig, gezielt und kontrolliert zu trainieren. Das Training stellt zudem einen wichtigen Ausgleich zum Beruf und Alltag dar. Aktuell werden dazu auch Kursangebote (Pilates, Yoga, Rehasport, etc.) zusammen mit dem TVI Ibbenbüren ausgebaut.

Tipp: Sich Zeit nehmen

Der Start des neuen Trainingszentrums war ein voller Erfolg. Die Corona-Krise hat beiden natürlich auch Kopfschmerzen bereitet. Aber seit der erneuten Öffnung ist die Nachfrage groß. „Die Leute wollen sich wieder bewegen und etwas für sich tun“. Die digitale Steuerung der Geräte bietet hier einen enormen Vorteil und vor allem Sicherheit. „Wir können damit sicherstellen, dass wir sämtliche Vorgaben einhalten und unseren Kunden auch während Corona ein sicheres Training anbieten können!“ Zurückblickend würden die beiden Ibbenbürener sich mehr Zeit für die Gründung gönnen: „Das haben wir unterschätzt. Die Zeit muss man sich nehmen. Aber auch dank der Unterstützung unserer Familien und Freunde hat das super geklappt.“

Mehr Infos zu MedicoFirst gibt es hier.

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