Top Treffer für „

Kein Treffer. Bitte überprüfen Sie Ihre Suche.


Ihre Sparkasse

Finden Sie weitere Informationen bei Ihrer Sparkasse vor Ort.

Schliessen

Azubi-Interview mit Simon Richter

Simon_Richter

Darum habe ich mich für die Kreissparkasse Steinfurt entschieden:

Im Frühjahr 2014 habe ich mich damit beschäftigt, was denn nach dem Abitur kommen könnte. Ich habe mit vielen Menschen gesprochen und  mich dann dazu entschlossen, mich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu bewerben. Da ich über die Ausbildung bei der Sparkasse viel Gutes gehört habe, habe ich mich dort beworben. Nach dem Bewerbungsgespräch habe ich dann das Angebot erhalten, dort anzufangen. Und so habe ich direkt zugesagt.

 

Der erste Tag war…:

… aufregend und spannend. Es sollte viel Neues auf mich warten. Morgens wurden wir vom Vorsitzenden des Vorstands, Herrn Langkamp, begrüßt und es gab anschließend noch einige organisatorische Dinge zu erledigen. Fotos von uns wurden gemacht, bevor es nachmittags das erste Mal in die Startfiliale ging. Diese war bei mir in Riesenbeck. Auch dort wurde ich nett empfangen und es gab einen kleinen Ausblick, was mich am nächsten Tag erwarten würde.

 

Wie sieht ein Arbeitstag für dich aus?

Morgens um ca. 8Uhr geht es in der Filiale los, da, bevor die Kunden zu uns kommen, auch schon Dinge zu erledigen sind. Diese konnte ich als Azubi auch schon schnell alleine ausführen. Um 8.30 Uhr öffnet dann der Schalter und ich helfe den Kunden bei den verschiedensten Fragen. Relativ schnell kommen dann über den Tag verteilt auch Termine hinzu, die ich selbstständig vereinbare. So kann ich an Beratungsterminen teilnehmen, Rollenspiele durchführen oder wichtige Dinge im Bankenalltag mit den Kollegen durchsprechen bzw. neu lernen. Mittags steht dann eine Pause von ca. einer Stunde an, die ich im Aufenthaltsraum oder auch woanders verbringen kann. Nachmittags geht es dann weiter mit Terminen oder dem Dienst „am Schalter“, bevor die Filiale schließt und auch abends noch ein paar Sachen zu erledigen sind. Dies ist nur der ungefähre Ablauf eines Filialtages und es kann auch immer mal anders laufen. So erhalten wir während der Ausbildung auch in verschiedene interne Bereiche einen Einblick, wo es schon wieder ganz anders aussehen kann. Langweilig wird es nie. Es gibt immer Abwechslung und viele neue Dinge zu entdecken. Und auch der Spaß im Team kommt nicht zu kurz.

 

Zur Ausbildung gehört nicht nur die Arbeit in den Filialen. Was passiert „nebenher“ noch?

Wir Auszubildenden haben in der Gruppe zusammen auch zu den verschiedensten Themen Seminare. Dort lernen wir die verschiedensten Grundlagen, z.B. wie ein Beratungsgespräch aufgebaut ist oder wie man selbstbewusst und sicher auftritt. Auch bei den Seminaren kommt neben dem Lernen der Spaß nie zu kurz. Das gilt auch für die Schulblöcke. Fünf Mal während der Ausbildung geht es jeweils für ca. sechs Wochen nach Ibbenbüren zu den Kaufmännischen Schulen, wo wir die Theorie-Grundlagen lernen. Dort sind wir auch mit den Azubis aus anderen Kreditinstituten in einer Klasse.

 

Ein Highlight der bisherigen Ausbildung war sicherlich die Fahrt nach Salzbergen. Nach nur zwei richtigen Tagen Arbeit ging es los. Viele hilfreiche Infos zum Start und Teambuilding standen dort im Vordergrund. Insgesamt war es eine echt tolle Zeit dort, mit viel leckerem Essen und vielen lustigen Geschichten, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Darauf könnt ihr euch schon einmal freuen, wenn ihr auch hier anfangen möchtet.

 

Das macht mir in meiner Ausbildung besonders Spaß:

Die Abwechslung, sowie das Kennenlernen von vielen verschiedenen Menschen macht besonders Spaß. Klar, manchmal ist es auch anstrengend, aber kein Tag ist wie der andere und jeden Tag lernt man neue Dinge. Auch die Schule ist was ganz anderes, wenn man in der Theorie viele Dinge lernt, die dann auch in der Praxis gebraucht werden.

 

Das möchte ich unbedingt bis zum Ende meiner Ausbildung noch kennen lernen:

Ein Thema, das ich spannend finde, sind Fonds und Aktien. Aber auch hierzu haben wir in der Ausbildung noch eine ganze Seminarreihe, die sich „Börsenspiel“ nennt. Ich denke, das wird sehr spannend und auch hier gibt es bestimmt viel Neues für uns.

 

Hast du einen Tipp für zukünftige Bewerber?

Macht euch keinen so großen Kopf. Traut euch einfach, eine Bewerbung zu schreiben. Und wenn ihr dann eingeladen werdet, dann seid so, wie ihr seid. Ehrlichkeit ist natürlich wichtig. Und dann wird es schon.

 

Zurück zur Interview-Übersicht

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.