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Kreissparkasse unterstützt Unternehmen in der Corona-Krise

Kreissparkasse unterstützt Unternehmen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise wirkt sich stark auch auf die Unternehmen im Kreis Steinfurt aus. In vielen Firmen führt dies bereits zu Liquiditätsbedarf. „Die Telefone in unseren Firmenkunden-Centern und auch im Kunden-Service-Center stehen nicht mehr still. Viele Anfragen von Unternehmen aus dem gesamten Geschäftsgebiet und aus allen Branchen gehen seit Anfang der Woche bei uns ein. Die Nachfrage ist enorm“, sagt Carl-Christian Kamp, stellvertretendes Vorstandsmitglied und Leiter Firmenkunden der Kreissparkasse Steinfurt.

Schnelle und zielgerichtete Maßnahmen

„Wir sind uns unserer Verantwortung für die Wirtschaft und damit auch für die Arbeitsplätze in unserer Region bewusst“, so Kamp. Schnelle und zielgerichtete Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft, wie sie die Bundesregierung auf den Weg bringt, seien notwendig. „Die Förderkredite, die im Auftrag der Bundes- und Landesregierung den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden sollen, leiten auch wir möglichst schnell und unbürokratisch an unsere Kunden weiter. Dazu haben wir unsere Kräfte gebündelt und alle Personalkapazitäten in unseren Firmenkunden-Centern auf die notwendige Liquiditätsversorgung der Unternehmen ausgerichtet.“ Die Kreissparkasse schließe sich der Aussage des Landes NRW uneingeschränkt an, dass kein gesundes Unternehmen wegen wirtschaftlicher Einbußen an mangelnder Liquidität scheitern solle.

Anträge ab Montag

Die KfW hat am Mittwoch die Information herausgegeben, dass Anträge ab Montag, 23. März, eingereicht werden können. Mit wenigen Unterlagen können Unternehmer schlank und einfach belegen, dass sie vor der Krise wirtschaftlich gesund waren. „Dazu reicht uns die Betriebswirtschaftliche Auswertung aus Dezember 2019 sowie die aktuellste Auswertung aus 2020.“, sagt Kamp. Für die Ermittlung der notwendigen Liquidität sollten die Unternehmen den Bedarf für die nächsten sechs Monate kalkulieren. „Wir können die Anträge auf öffentliche Fördermittel sehr schnell auf den Weg bringen, wenn uns die Unterlagen und Informationen über den tatsächlichen Liquiditätsbedarf direkt zur Verfügung gestellt werden“, ergänzt Kamp.

Auch für Freiberufler und Selbstständige

Die Förderbanken des Bundes und Landes haben ihre bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu Krediten zu erleichtern. Die Kredite können die Unternehmen über ihre jeweiligen Hausbanken beantragen. Für Freiberufler und Selbstständige gelten dabei die gleichen Regeln wie für Unternehmen. Darüber hinaus führt die KfW für kleine und mittlere sowie für große Unternehmen ein neues KfW-Sonderprogramm mit erhöhter Risikotoleranz ein. Dieses soll von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die durch die Corona-Krise in größere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind. Überdies wird die KfW für größere Unternehmen Direktbeteiligungen im Rahmen von Konsortialfinanzierungen anbieten. Dieses neue KfW-Sonderprogramm soll nächste Woche starten.

Infos im Internet

Für alle wichtigen Fragen und Kontaktmöglichkeiten rund um die Themen Förderkredite, Kurzarbeit und Arbeitslosengeld hat die Kreissparkasse Informationen in ihrem Firmenkundenportal zusammengestellt: www.ksk-steinfurt.de

 

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