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Drei Jungs aus Nordwalde. Eine rollende Blechbüchse. Und ganz viel Abenteuer.

Sie wollen Abenteuer. Sie kriegen Abenteuer. Das ist mehr als sicher. Denn Sebastian Seppelt (rechts im Bild), Marc Jokuff (m.) und David Schürhoff (l.) haben eine ganz besondere Reise vor sich. Von Anfang bis Mitte April geht es für die drei jungen Männer aus Nordwalde nach Indien. Von Jaisalmer geht es bis nach Shillong. Rund 3.000 Kilometer liegen zwischen beiden Städten. Und die legen Sebastian, Marc und David mit einer typischen indischen Autorikscha zurück. Eine rollende Blechbüchse. Schließlich wollen sie Abenteuer!

Regeln gibt es so gut wie keine

 

Karte

Die drei kennen sich seit der Schulzeit, wohnen mittlerweile in München, Düsseldorf und Münster. Aber nach Nordwalde zieht es sie immer wieder. Heimat halt. Die Idee, Indien mit einer Rikscha zu durchqueren, war mehr oder weniger eine Bierlaune. Aus der losen Idee wurde ein Plan, den sie bald in die Tat umsetzen. Und sie reisen nicht einfach nur so durch Indien. Sie nehmen teil am Charity-Rennen „Rickshaw Run“. Dabei durchqueren mehrere Teams in den typischen Rikschas, auch als Tuk-Tuks bekannt, das Land. Regeln gibt es so gut wie keine. Start und Ziel sind festgelegt. Die Dauer von zwei Wochen auch. Was dazwischen passiert… Abenteuer!

Klare Aufgabenverteilung

 

Tuk-Tuk

Natürlich haben die drei Jungs aus Nordwalde ihre Tour etwas geplant. Aber wo genau sie herfahren, schlafen und essen werden, wird sich ganz spontan zeigen. „Das ist das, was uns an der Reise reizt“, sagt Sebastian Seppelt. Der 29-Jährige ist der Kameramann des Trios. Er wird die sicherlich vielen exotischen Erlebnisse in Bild und Ton festhalten. Marc Jokuff, 31 Jahre, ist der Navigator. Er hat einen Plan vor Augen. Auch wenn es den letztendlich nicht im Detail gibt. „Und es sicher sowieso ganz anders kommt, als wir denken“, sagt er lachend. Und dann ist da noch David Schürhoff. Er ist der Mechaniker, der sich um das Tuk-Tuk kümmern wird. Um die bunt bemalte Blechbüchse mit dem Zweitakt-Dieselmotor. „Die hoffentlich läuft und keine Probleme macht“, hofft er. Wir drücken die Daumen!

Abenteuer erleben und Gutes tun

 

Aber den dreien geht es nicht nur um ihr persönliches Abenteuer. Um Land und Leute. Und darum, viele Leute aus aller Welt bei dem Rickshaw-Run kennenzulernen. Ihnen geht es auch darum zu helfen. Denn das Rennen der Rikschas ist eng verknüpft damit, etwas Gutes zu tun. Jedes Team hat sich verpflichtet, rund 1.300 Euro Spenden einzusammeln. Die Hälfte hiervon kommt der Nichtregierungsorganisation Cool Earth zugute, die sich weltweit gegen die Abholzung des Regenwalds einsetzt. Die andere Hälfte sammeln Sebastian, Marc und David vor, während und nach ihrer Indien-Tour für Viva Con Agua. Eine Initiative, die sich für Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern engagiert.

Bald geht´s los

 

Am 1. April geht es los. Dann werden die drei Nordwalder in ihrem Tuk-Tuk sitzen und die ersten Kilometer hinter sich bringen. Was dann kommt..? Auf jeden Fall ein großes Abenteuer.

 

Wer die Vorbereitungen und die Tour von Sebastian, Marc und David verfolgen will, ist auf Facebook genau richtig!

 

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