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Unsere Beraterin verhindert Betrug in Höhe von mehr als 30.000 Euro

Unsere Beraterin verhindert Betrug in Höhe von mehr als 30.000 Euro

Einen Betrug in Höhe von mehr als 30.000 Euro hat in dieser Woche eine Mitarbeiterin aus unserem Firmenkundenbereich verhindert. Ihr kam der Anruf, den sie im Laufe der Woche bekam, direkt komisch vor. Und sie sollte recht behalten. Aber der Reihe nach. Der Anrufer gab sich als Geschäftsführer eines großen Autohauses und damit als Kunde von uns aus. Er schilderte, dass er acht bereits angezahlte Autos gekauft habe und das Geld dafür dringend noch überweisen müsse. Wenn die Restbeträge nicht am selben Tag noch beim Empfänger ankämen, wären die Anzahlungen weg und die Autos würden anderweitig verkauft.

Massiver Druck – dennoch Ruhe

Der Anrufer wollte daraufhin eine Blitzüberweisung per Telefon in Auftrag geben. Er machte massiv Druck, wollte in der Leitung bleiben, bis das Geld überwiesen sei. Er drohte mit Auflösung seines Kontos bei uns und wollte dann plötzlich nur noch Geld für vier Autos überweisen. Gesamtwert: mehr als 30.000 Euro. Die zuständige Kollegin bewahrte die Ruhe und merkte aufgrund der Telefonnummer des Anrufers, dass der von den Malediven aus anrief. Sie wimmelte den Kunden ab und gab keine Überweisung in Auftrag. Betrug verhindert. Wir haben den „richtigen“ Kunden bereits über diesen Betrugsversuch informiert.

 

 

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