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Sparkassenkollegen drehen 300 Kilometer am Rad

Kürzlich erst wurde die Stadt Münster wieder zur fahrradfreundlichsten Stadt erkoren. Doch auch im Kreis Steinfurt lässt sich gut Rad fahren. „Eine optimalere Gegend kann ich mir für meinen Sport gar nicht wünschen“, schwärmt Markus Bischoff-Wittrock oft im Kollegenkreis. Und so lag es für Markus, der bei uns im Bereich Unternehmenskommunikation arbeitet, unserem Kollegen Rainer Scharlau aus dem Rechnungswesen und zwei weiteren Ibbenbürenern nicht fern, sich wieder einmal auf das größte Radsportevent der Welt im Kreis Steinfurt vorzubereiten. Sie nahmen an verschiedenen Radtourenfahrten, auch bekannt als RTFs, der RSG Emsdetten 1983 e.V., THC Westerkappeln-Radsport und in Belm teil. Mit dem großen Ziel, an der Vätternrundan teilzunehmen.

23.000 Radfahrer aus aller Welt fahren rund um einen See

 

Die Vätternrundan in Schweden begeistert jährlich bis zu 23.000 Radsportverrückte. 300 Kilometer sind in maximal 24 Stunden rund um den Vätternsee zurückzulegen. Hier sind Menschen aus aller Welt mit ihren Mountainbikes, Tourenrädern und manchmal auch Hochrädern genauso wie mit normalen bis Hightech-Rennrädern am Start. Die Wetterprognosen waren Mitte Juni hervorragend und doch sollte man nicht immer glauben, was die diversen Wetter Apps prognostizieren. Nach einem Dauerregen von mehreren Stunden klarte es dann aber wieder vor dem Start der gruppetto del padres Ibbenbüren um 22:34 Uhr auf. Die Straßen trockneten schnell ab und so konnten die Radsportler in die laue Sommernacht starten. Perfekt organisiert wurden alle zwei Minuten Teams von rund 40 Fahrerinnen und Fahrern auf die Strecke geschickt. Und es zeigte sich bei unserem Kollegen Markus Bischoff-Wittrock schnell, dass die noch am Nachmittag versorgte Brandwunde am Fußgelenk keinen Einfluss auf die körperliche Fitness haben sollte.

Gleichzeitige Teilnahme am Stadtradeln

 

„Nachts durch Schweden zu fahren und trotz später Stunde die Begeisterung von jung und alt am Streckenrand mitzuerleben, ist ein besonderer Augenblick“, denkt auch Rainer Scharlau gerne an das Wochenende vor der Mitsommernacht zurück. Und so fuhren sie nach etwas mehr als 10 Stunden im Sattel und zusätzlichen Pausen kurz vor Mittag dann wieder gemeinsam über die Ziellinie in Motala. Und noch ehe der Schlaf nachgeholt werden konnte, wurden auch schon die gefahrenen Kilometer in der APP Stadtradeln.de für Ibbenbüren eingetragen. „So denken wir auch 1.000 km entfernt gerne an unsere lieb gewordene Heimat“, schmunzelten unsere radfahrenden Kollegen.

Im Oktober geht´s zum Sparkassen Münsterland Giro

 

Jetzt wird es aber erst einmal um sie ein wenig ruhiger. Neben verschiedenen ausgesuchten Radsportterminen steht jedoch zum Abschluss der Saison wie immer der Sparkassen Münsterland Giro auf dem Programm. Und wenn das Wetter wie in den Vorjahren mitspielt, kann man auch dort entdecken, welche schönen Ecken das Münsterland zu bieten hat.

 

Hier gibt´s es einen Eindruck per Video:

 

 

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