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Vom Angestellten zum Chef: Dirk Kuper würde diesen Schritt immer wieder machen

Vom Angestellten zum Chef: Dirk Kuper würde diesen Schritt immer wieder machen

Die Themen Sauberkeit und Hygiene stehen für die Firma Goldbeck aus Ibbenbüren an oberster Stelle. Und das nicht erst seit dem Beginn der Coronakrise. Denn Geschäftsführer Dirk Kuper kümmert sich mit seinen rund 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Produkte und deren Installation in den Bereichen Wasseraufbereitung und Hygiene für Schwimmbäder, Industrieunternehmen, Kläranlagen und auch Wasserwerke. Und diese Themen sind gefragter denn je…

„Mir war schnell klar, dass das mein Weg ist“

Dirk Kuper selbst hat die Firma Goldbeck im Jahr 2015 gekauft und übernommen. Seit 2012 war der Ibbenbürener Betriebsleiter der Firma. Ende 2014 kam die Idee, dass Kuper das Unternehmen von Firmengründer Ulrich Goldbeck übernehmen könnte. „Ich habe mir das überlegt und mit meiner Familie besprochen. Aber mir war schnell klar, dass das mein Weg ist“, sagt er. Gesagt, getan. Er baute sich schnell ein Netzwerk auf, erstellte einen Businessplan. Er sprach mit den Existenzgründungsberatern der Kreissparkasse Steinfurt, holte sich Rat bei der IHK und bei anderen Experten. „Das lief ziemlich entspannt ab. Ich habe mir da schnell viele Brücken gebaut. Ein Netzwerk, das mir heute noch zugutekommt.“

Von 7 auf 18 Mitarbeiter

Als seinen großen Vorteil nennt er heute, ein paar Jahre nach der Firmenübernahme, die Bestandskunden.  „Das gab mir ja eine gewisse Sicherheit“, sagt Kuper. Und er blickt zurück: „Natürlich macht man mal einen Fehler. Aber ich habe jeden Fehler als Chance gesehen.“ Der Wechsel vom Kollegen zum Chef war für den Ibbenbürener und sein Team kein Problem: „Das klappte fast ohne Probleme.“ Die Geschäfte laufen gut, so dass die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Goldbeck in den vergangenen Jahren von sieben auf 18 angestiegen ist. Das Unternehmen kümmert sich um Produkte und um die Technik für sauberes Wasser in Schwimmbädern, Industrieunternehmen, Kläranlagen und Wasserwerken. „Der Schwerpunkt liegt auf öffentlichen Versorgern. Wir haben aber auch Privatkunden, wenn es um Swimmingpools geht“, sagt Kuper. Und die boomen in Zeiten von Corona ja besonders. Kuper beschäftig Kaufleute im Groß- und Einzelhandel, Monteure, Mechatroniker und Elektroniker. „Chemische Kenntnisse sind bei den meistens von uns extrem wichtig.“.

„Wenn es den Mitarbeitern gut geht, geht es der Firma auch gut

Gutes Personal zu bekommen, werde immer schwieriger. Daher bietet die Firma Goldbeck ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so einige Vorteile: Moderne Arbeitsplätze, flache Hierarchien, Getränke, Business-Bikes, und vieles mehr. „Wenn es den Mitarbeitern gut geht, geht es der Firma auch gut“, sagt Kuper. Und er will mit seiner Firma weiterwachsen. „Wir wollen wachsen und uns festigen. Aber wir müssen nicht die größten und lautesten sein. Langsam und stetig wachsen ist viel gesünder und nachhaltiger.“ Den großen Schritt der Firmenübernahme und damit in die Selbstständigkeit hat Dirk Kuper niemals bereut. Im Gegenteil: „Ich würde es immer wieder machen. Wir sind ein tolles Team. Und Dinge selbst mitgestalten zu können ist einfach toll.“ Weiter geht’s also, denn Dirk Kuper und sein Team haben noch vieles vor…

 

 

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Kommentare


Brigitte Halfar schreibt am 30.06.2020 um 15:03 Uhr:

Gesunder Menschen
Verstand..
Wenn es den Mitarbeitern gut geht,.. und der Chef,zum Mitarbeiter,wird..
Super Betriebsklima